Second Life-Anzeige. Bildnachweis: Digital World Tokyo

Ein Team von unbekannten Forschern an der Universität von Tokio hat einen Prototyp in der Entwicklung, der die Öffentlichkeit dem Eintritt in die virtuelle Welt einen Schritt näher bringen wird.

Ein Forscherteam der Universität Tokio befindet sich in der Entwicklungsphase, um eine wichtige Ergänzung zu Spielen wie Second Life vorzustellen. Das Projekt hat die Details der Arbeit nicht veröffentlicht, aber Nikkei Dot Net und Digital World Tokyo haben einige faszinierende Details der laufenden Innovationsforschung aufgedeckt. Mit dem Virtual-Reality-Prototyp können Spieler wie Entdecker durch die Spielumgebung gehen und die verschiedenen Bildschirmumgebungen untersuchen.

Der Prototyp ist eine an der Taille montierte Kamera und ein speziell entwickelter Teppich, dem feste Bezugspunkte zugewiesen und für die Bewegung in der realen Welt kalibriert wurden. Der Apparat interpretiert diese Bewegungen der realen Welt entweder über ein Headset oder ein großes Bildschirmdisplay in die virtuelle Welt.

Während in keiner Quelle angegeben ist, in welchem ​​Labor oder in welcher Abteilung der Universität Tokio an dieser nahezu unbegrenzten Innovation gearbeitet wird, gibt es in diesem Bereich wahrscheinlich einige führende Unternehmen. Ein Interview von Studenten der Universität Tokio mit Professor Hirose, Michitaka, im Jahr 2004 erklärte die Zukunft der "erweiterten virtuellen Realität", die sich auf Raum und Zeit erstreckt.

Professor Hirose, Michitaka ist Leiter des Labors Intelligent Cooperative Systems. Er erklärte, wie die virtuelle Welt seit den 1990er Jahren in einer Kiste enthalten war - dem Computer. Seine und andere Arbeiten haben die virtuelle Welt um tragbare Computer erweitert, die von Frau Ueoka erforscht wurden, und um virtuelle Erfahrungen an gewöhnlichen Orten von Herrn Yamashita. Die grenzenlosen Grenzen der virtuellen Realität stehen im Mittelpunkt von Professor Hirose, Michitakas Labor.

Der Professor charakterisierte die beiden Schulen der Virtual-Reality-Forschung. Die erste widmet sich der Entwicklung tragbarer Kopfbedeckungen und mobiler Geräte. Die andere widmet sich der Erforschung der fünf Sinne des Menschen. Er wies darauf hin, dass unter den beiden eine innere Verbindung liegen könnte.

In früheren öffentlichen Ausstellungen stellten der Professor und seine Mitarbeiter die KABINE vor, mit der Besucher die riesigen Bildschirme des Displays betreten konnten. Darüber hinaus ermöglichte eine weitere Anzeige von Mayan Civilization den Besuchern, einen virtuellen Raum mit Informationstechnologie und Inhalten anzuzeigen. Der Professor ist sich bewusst, wie wichtig es ist, die breite Öffentlichkeit für die Förderung der Zukunft der virtuellen Realität zu erreichen.

In anderen Projekten hat sein Team versucht, eine Zeitmaschine des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Das Lifelog-Projekt wurde ursprünglich entwickelt, um eine mündliche Anamnese menschlicher Handlungen zu erstellen. Es wurde jedoch um die Möglichkeit erweitert, zukünftige Handlungen anhand von Simulationen vorherzusagen, die über den Computer ausgeführt werden können. Es ist ein kleines tragbares Gerät, das die Interaktion zwischen Menschen aufzeichnet. Die Komplexität dieser Arbeit entzieht sich der Vorstellungskraft, scheint aber für den Professor nur ein weiterer Tag im Labor zu sein.

In einem Zitat aus dem Interview erklärte der Professor: "Die reale Welt wird virtualisiert ... und die Welt der Informationen kann sich frei vorwärts oder rückwärts bewegen." Sein Anliegen für die Zukunft ist, dass einige die Freiheit als gefährlich ansehen, "wenn wir unsere Vorstellungskraft befreien, können wir von hier aus viele interessante Dinge entwickeln."

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:
www.rcast.u-tokyo.ac.jp/en/res… iles / 002 / pdf / 001.pdf