Entwurf und Implementierung der MATRIEX-Bildgebung: (a) Experimentelles Diagramm des MATRIEX-Bildgebungssystems. Die beiden runden 3D-Objekte in der unteren linken Ecke sind die Draufsicht und die Unteransicht der Mauskopfkammer, die für die In-vivo-Bildgebung verwendet werden. (Ti: Sa): Ultrakurzpulslaser aus Ti: Saphir; PC: Pockelszelle; BE: Strahlaufweiter; SM1 und SM2: XY-Scanspiegel; SL: Abtastlinse; TL: Tubuslinse; DM: dichroitischer Spiegel; CL: Sammellinse; PMT: Photovervielfacherröhre; DO: trockenes Objektiv; MOs: miniaturisierte Objektive. (b) Foto mit einem schrägen Überblick über das tatsächliche MATRIEX-Bildgebungssystem. (c) Das Foto im oberen Bild zeigt eine vergrößerte Ansicht der drei MOs, die an den Manipulationsstangen über der Kopfkammer angebracht sind. Das untere Foto wurde direkt über den MOs mit einer Smartphone-Kamera aufgenommen. Alle in dieser Abbildung verwendeten MOs haben dasselbe Modell: "Standardversion". (d, e) Abbildungen der zweistufigen Vergrößerung und Mehrachsenkopplung. Die quadratischen Bilder sind tatsächliche Zwei-Photonen-Bilder, die von 20 & mgr; m-Kügelchen aufgenommen wurden. Jeder rote Kreis zeigt ein FOV an. Das in Panels (df) verwendete DO-Modell ist der Olympus MPlan × 4 / 0.1, und alle MOs in dieser Abbildung sind vom gleichen kundenspezifischen Modell. (f) Abbildung, die das Fehlen von Übersprechen zwischen Sichtfeldern unter benachbarten MOs zeigt. Die Bilder wurden auf einer einheitlichen fluoreszierenden Platte aufgenommen. Die roten Kreise geben die Analysebereiche an, die zum Vergleichen des Bildkontrasts zwischen zwei Bedingungen verwendet werden. Der Zustand auf der linken Seite zeigt die fluoreszierende Platte unter beiden MOs und der Zustand auf der rechten Seite zeigt die fluoreszierende Platte unter nur einem MO. (g) Testen der optischen Auflösung der Verbundanordnung mit Perlen von 0, 51 & mgr; m. Kurven: Gaußsche Anpassung von Rohdatenpunkten. Die achsen- oder achsenversetzten Fluoreszenzintensitätsprofile wurden gemessen, wenn die Achse des MO mit der Achse des DO ausgerichtet war oder von der Achse des DO entfernt war (2 mm für den DO von × 4 oder × 5, 3 mm) für den DO von × 2, 5 bzw. 4 mm für den DO von × 2). Bildnachweis: Light: Science & Applications, doi: 10.1038 / s41377-019-0219-x